Referenzen

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Referenzen zum Systemhaus AsTiNA


Referenzen haben wir nach bald 15 Jahren Geschäftstätigkeit natürlich viele.
Dabei ist unsere einzige und beste Werbung die Weiterempfehlung unserer zufriedenen Kunden.

Firma, Praxis, Kanzlei oder Freiberufler
aus fast allen Branchen und Fachrichtungen

Wir betreuen Sie trotz Systemhaus Leistungen wie eine eigene IT-Abteilung!
Eine starke Kundenorientierung mit ständigem Blick auf die wirklichen Bedürfnisse mit einem gesunden Preis-/Leistungsverhältnis können Sie bei uns als selbstverständlich voraussetzen!

–> Und auch zahllose zufriedene Privatkunden lassen sich bereits von uns betreuen!

Auf schriftliche Anfrage erhalten Sie gerne
eine aktuelle Auswahl unserer Referenzen
aus Ihrer Branche!

Eines unserer aktuell abgeschlossenen Projekte

 

Zitat aus:
Werben mit Referenzen – Wie das geht und was erlaubt ist 8. Oktober 2014 von Matthias Koprek

„Verschiedene Werbemöglichkeiten mit Refernzen

 

  1. Nennung und Darstellung von Kunden
    Die einfachste und schlichteste Variante ist sicherlich die bloße Aufzählung der Kunden. Etwas wirkungsvoller ist es da schon die Kunden mit ihren Logos darzustellen, insbesondere dann, wenn es sich um bekannte Markenzeichen handelt.
  2. Kundenzitate
    Einen erhebliche Aufmerksamkeits- und Glaubwürdigkeitssteigerung erreicht, wer seine Referenzkunden selbst zu Wort kommen lässt. Einige kurze Zitate sind meist ausreichend und auch zielführender als langatmige Lobpreisungen.Die Zitate sollten jedoch unbedingt einen Informationsgehalt und nicht nur Belanglosigkeiten zum Inhalt haben. Mit Sätzen wie „XY hat unseren Auftrag zur vollsten Zufriedenheit erfüllt.“ erntet man höchstens Spott, aber keine Neukunden.
  3. Fallstudien
    Die Darstellung eines erfolgreichen Projekts als Fallstudie ist ein klassisches Instrument des Referenzmarketings, das meist bei Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen zum Einsatz kommt.In der Fallstudie wird der Referenzkunde (mit Logo und Bildern) und das Projekt (Problem und Lösung) vorgestellt. In der Regel kommt nur der Kunde mit Zitaten zu Wort. Der Umfang sollte ein bis zwei A4-Seiten nicht überschreiten.(Neben klassischen Text-Fallstudien ist es auch möglich Video-Fallstudien zu veröffentlichen.)
  4. Erfolgsgeschichten
    Eine Erweiterung der Fallstudie ist die Erfolgsgeschichte, die deutlich werblicheren Charakter als die sachlich orientierte Fallstudie hat. Statt sich auf das Fachliche zu konzentrieren wird das Gesamtverhältnis zwischen Referenzgeber und Referenznehmer beleuchtet, indem zum Beispiel die gute Zusammenarbeit in den Mittelpunkt gestellt wird. Hier kommen sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmer zu Wort.Die Erfolgsgeschichte sollte nicht länger sein als die Fallstudie und eignet sich damit auch zum direkten Werben, zum Beispiel indem das Dokument mit der exemplarischen Erfolgsgeschichte direkt nach dem Erstkontakt oder zusammen mit einem Angebot übermittelt wird.
  5. Referenztelefonate, Referenzbesuche, Referenzaufritte
    Üblich ist es in manchen Bereichen auch Referenzkunden zu benennen, bei denen sich potentielle Auftraggeber telefonisch oder vor Ort über die Arbeit des Referenznehmers erkundigen können.Während Referenztelefonate ähnlich ablaufen wie im Personalwesen, wenn sich das Unternehmen, bei dem man sich beworben hat, beim vorherigen Arbeitgeber informiert, ist der Referenznehmer bei Referenzbesuchen normalerweise ebenfalls anwesend. Obwohl (vor allem zeitlich) aufwendig, haben Referenzbesuche für potentielle Kunden immerhin den Vorteil, dass man gleich die Projektergebnisse unter die Lupe nehmen kann und sich nicht nur auf warme Worte verlassen muss.Handelt es sich um besonders komplexe und umsatzstarke Aufträge, dann kann auch der direkte Auftritt eines Referenzkunden überzeugend sein. So können sich Unternehmen auf einer Messe nicht nur selbst präsentieren, sondern sich auch von einem zur Verfügung stehenden Referenzkunden präsentieren lassen.“